Das Iburger Schloss war zwischen 1100
und 1672 Residenz der Bischöfe
und Fürstbischöfe von Osnabrück.

Von 1591 bis 1623 war Philipp-Sigismund
von Braunschweig-Wolfenbüttel,
Herzog zu Braunschweig und Lüneburg,
evangelischer Fürstbischof von Osnabrück
mit Residenz in Iburg.

Unterhalb des Schlossbergs ließ er
an dessen Südhang einen Lustgarten anlegen.
Darin ließ er sich 1595
das Haus Freudenthal bauen.

Auf Philipp-Sigismund von Wolfenbüttel
folgte als Fürstbischof bis 1623
Eitel Friedrich von Hohenzollern.

Dessen Nachfolger,
der Franz Wilhelm von Wartberg,
verfügte 1650 den Abbau des Jagdschlosses
und den Wiederaufbau im Thiergarten.

Von kulturhistorischer Bedeutung sind die
24 Holzfiguren unterhalb des Dachsimses,
die der Osnabrücker Bildhauer
Adam Stenelt schuf.

Eine kulinarische Bedeutung gewinnt das
JAGDSCHLOSS FREUDENTHAL
durch den Einzug von Ernst-August Tüchter
und seinem Gefolge im Jahre 2012.
Jagdschloss Freudenthal, Bad Iburg
Jagdschloss Bad Iburg Jagdschloss Bad Iburg - Klicken Sie für eine vergrösserte Ansicht Jagdschloss Bad Iburg - Klicken Sie für eine vergrösserte Ansicht Jagdschloss Bad Iburg - Klicken Sie für eine vergrösserte Ansicht Jagdschloss Bad Iburg - Klicken Sie für eine vergrösserte Ansicht Jagdschloss Bad Iburg - Klicken Sie für eine vergrösserte Ansicht
JAGDSCHLOSS FREUDENTHAL.Ernst-August Tüchter.Philipp-Sigismund-Allee 2.49186 Bad Iburg.05403/ 794340.eat@jagdschloss-freudenthal.de
STARTSEITE     KONTAKT     IMPRESSUM